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Geschichte
Es war einmal ein kleiner Sonnelino......der wohnte bei seiner Mutter, der Sonne. Die beiden hatten ein aufregendes Leben. JedenTag waren sie woanders, und der kleine Sonnelino hüpfte und tanzte in den Sonnenstrahlen. Aber eines Tages wollte er nicht mehr hüpfen. Er saß nur mehr traurig im Schatten herum, und die Sonne machte sich Sorgen. „Was hast du denn, kleiner Sonnelino?“, fragte sie. Da weinte der kleine Sonnelino: „Wir bleiben immer nur kurz an einem Ort. Da habe ich gar keine Zeit, Freunde zu finden. Und allein spielen macht keinen Spaß.“ Da beschloss die Sonne...... einen Ort zu suchen, wo sie mit dem kleinen Sonnelino leben könnte. Und sie suchte und suchte – bis sie den Klopeiner See in Kärnten fand. Der See war von bewaldeten Hügeln umgeben und sah aus wie im Märchen.„Hier wollen wir leben“, sagte sie. Und der kleine Sonnelino hörte auf zu weinen und schaute neugierig um sich. Da gab es zwei Häuser am See. „Das sind Hotels“, sagte die Sonne, „da kommen viele Menschen her, große und kleine, die machen da Urlaub. Da wirst du Freunde finden.“ Und der kleine Sonnelino freute sich und lachte. Als die Hotelbesitzer...... hörten, dass die Sonne und der kleine Sonnelino bei ihnen wohnen wollten, freuten sie sich auch so sehr, dass sie das Haus für Sonnelino grün und gelb und rot anmalten. | Das gefiel......dem kleinen Sonnelino sehr!Besonders aber gefielen ihm die Kinder, die in Scharen kamen, um ihn zu besuchen. Mit denen spielte er den ganzen Tag. Immer wieder neue Spiele. Einmal machten sie eine Pizza-Party, dann eine Mini-Olympiade oder ein Indianer-Festival ... Es war immer was los! Am schönsten war......wenn sie alle zum Bauernhof in der Nähe spazierten, wo sie dann mit den Ponys ritten und mit einer Kutsche fuhren. Dort liefen sogar Ziegen, Hasen und Schafe herum.Es war ein Spaß, die konnte man streicheln und einfach lieb haben. Der kleine Sonnelino war glücklich. Er lachte den ganzen Tag und die Kinder lachten mit ihm, und die Sonne freute sich so, dass sie besonders sonnig strahlte. Und da freuten sich dann auch die Eltern der Kinder und lachten auch. Und so waren alle zufrieden. Und jeden Abend sagte der kleine Sonnelino zur Sonne: „Es ist gut, dass wir hergekommen sind. Hier bleiben wir!“ Und die Sonne kitzelt ihn mit einem Sonnenstrahl auf der Nase (das ist der Gute-Nacht-Kuss für den kleinen Sonnelino) und sagte inbrünstig: „Ja, hier bleiben wir!“ ... und dort findet Ihr sie immer noch. |














